MANUEL Rothwald


Ich habe meine Schulzeit optimal ausgenutzt.

Zumindest sage ich das heute gerne so. Ich war grundsätzlich eher faul – aber irgendwann auch klug genug, mich zu fragen, warum ich etwas nur für eine gute Note lernen soll, wenn ich es kurze Zeit später ohnehin wieder vergessen habe.

PERSÖNLICH

Sieben Jahre Französisch. Wo ist der Rest?

Wahrscheinlich habe ich in dieser Zeit tausende Vokabeln gelernt. Heute kann ich noch ein paar Farben, jemanden begrüßen, sagen, wie ich heiße und woher ich komme – und dann wird es schon dünn. Das Spannende daran: Das meiste davon hatte ich bereits nach ungefähr sechs Monaten gelernt. Also: Was ist mit dem ganzen Rest passiert? Genau solche Fragen haben meinen Blick auf Lernen und Merken geprägt. Die ausführliche Geschichte dazu erzähle ich im Video.

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NICHT DAS PERFEKTE GEDÄCHTNIS

Ich habe ja auch ein Gehirn.


Diesen Satz habe ich einmal gesagt, nachdem mir bei einem Memory-Spiel selbst ein Fehler passiert ist. Und eigentlich beschreibt er ziemlich gut, worum es mir geht: Ich möchte niemandem zeigen, wie toll ich mir etwas merken kann. Entscheidend ist, was beim Menschen gegenüber passiert.

„Mein grundsätzliches Ziel ist: Erreiche ich einen Schüler, eine Schülerin, einen Lehrer, habe ich gewonnen.“

— Manuel

WARUM WIR HEUTE LIEBER VON MERKEN SPRECHEN

Gedächtnistraining trifft es – aber nicht vollständig.

Über viele Jahre wurde Manuel Rothwald bei Veranstaltungen, in Medien und von Kunden als Gedächtnistrainer bezeichnet. Der Begriff gehört deshalb weiterhin zu seiner Geschichte. Viele Menschen verbinden „Gedächtnistraining“ heute allerdings vor allem mit Gehirnjogging, Senioren oder Demenzprävention. Diese Bereiche haben ihre Berechtigung – sie beschreiben SUPERBRAIN aber nur unzureichend. SUPERBRAIN richtet sich an Menschen unterschiedlichen Alters, die Informationen leichter merken, besser behalten und zuverlässig wieder abrufen möchten.

AUS ERFAHRUNG


WIRD SUPERBRAIN.

SUPERBRAIN

Was funktioniert, entscheidet sich nicht auf dem Papier.

Methoden kann man nachlesen. Entscheidend ist, was passiert, wenn echte Menschen damit arbeiten.Aus tausenden Vorträgen, unterschiedlichsten Menschen, unzähligen Versuchen, Reaktionen und Erfahrungen ist über die Jahre das entstanden, was heute SUPERBRAIN ist.

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